1️⃣ Niedrigere Personalkosten
- Durchschnittliche Löhne in Rumänien sind deutlich geringer als in Deutschland, besonders im Produktionsbereich.
- Gleichzeitig gibt es gut ausgebildete Fachkräfte, insbesondere in Technik, Ingenieurwesen und IT.
- Beispiel: Während ein Maschinenbediener in Deutschland oft 2.500–3.000 € brutto/Monat verdient, liegt der vergleichbare Lohn in Rumänien bei etwa 800–1.500 €.
2️⃣ Steuervorteile
- Körperschaftsteuer nur 16 % auf Gewinn, im Vergleich zu 30 % in Deutschland.
- Mikrounternehmensregelung für kleine Unternehmen: 1–3 % auf Umsatz.
- Attraktive Regelungen für IT- und Technologieunternehmen.
3️⃣ EU-Mitgliedschaft & Nähe zum Markt
- Rumänien ist EU-Mitglied: Keine Zollbarrieren beim Handel innerhalb der EU.
- Gute Infrastruktur zu den Märkten in Deutschland, Italien, Frankreich und Osteuropa.
- Strategische Lage für Logistik: Seehäfen, Autobahnen, Bahnanbindung.
4️⃣ Moderne Infrastruktur & wachsender Industriesektor
- Zahlreiche Industrieparks und Gewerbegebiete mit günstigen Miet- und Kaufkonditionen.
- Unterstützung von Behörden für Investitionen, teilweise Subventionen oder Steuervergünstigungen.
- Verbesserte digitale Infrastruktur, die Produktionssteuerung und Supply-Chain-Management erleichtert.
5️⃣ Flexibilität und Wachstumspotenzial
- Raum für Expansion und größere Produktionsflächen zu niedrigeren Kosten als in Deutschland.
- Zugang zu neuen regionalen Märkten und Lieferanten in Osteuropa.
Fazit
Für deutsche Unternehmen kann Rumänien eine kosteneffiziente, EU-konforme Produktionsbasis bieten: geringere Lohn- und Steuerkosten, qualifizierte Arbeitskräfte, logistische Nähe zu den Märkten und attraktive Förderungen. Besonders für exportorientierte Unternehmen oder Startups mit Wachstumsambitionen ist eine Verlagerung lohnenswert.
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